Originalbilder von der Jagd und Versenkung von U-Booten
   
U 288 unter Beschuss U 550
U 288 ( Typ VII C ) stellte für die 8.U-Flottille am 26. Juni 1943, endgültig 13. U-Flottille, in Dienst. Stützpunkt war Drontheim. Das unter Oblt.z.S. Willy Meyer fahrende Boot wurde bereits knapp ein Jahr nach seiner Indienststellung Opfer gegnerischer Angriffe. Am 3. April 1944 wurde es südöstlich der Bäreninsel im Nordmeer von Flugzeugen der Geleiträger HMS Activity und HMS Tracker mit Bomben und Raketen angegriffen und versenkt.
Totalverlust, 49 Tote
Am 16. April erwischte es U 550 (Typ IX C/40) unter Kptlt. Klaus Hänert Das Boot hatte am 28. Juli 1943 für die 4. U-Flottille in Dienst gestellt und gehörte dann zur 10. U-Flottille. U 550 operierte vor der Ostküste Nordamerikas als es von den Geleitzerstörern USS GANDA; JOYCE und PETERSON gestellt wurde. Es begann eine heftige Jagd. Das Boot wurde schließlich mit Wasserbomben zum Auftauchen gezwungen und kaum an der Wasseroberfläche entspann sich ein Feuergefecht. U 550 wurde schließlich durch USS GANDY gerammt. Die Aufnahme zeigt den durchlöcherten Turm nach dem Beschuß. Auf den beiden Plattformen sammelten sich die Überlebenden. Insgesamt 12 Mann einschl. Kommandant. 44 Männer fielen
   
U 200
Bild li.:Auch U 200 (Typ IX D/2), Indienststellung 2. Dezember 1942 für
die 4. U-Flottille, später der 12. U-Flottille zugehörig, wurde Opfer von Fliegerbomben. Der Kommandant war Kptlt. Heinrich Schonder, auch einer der erfolgreichsten U-Boot- kommandanten, und erfahren dazu. Er hatte U 200 als neues Boot übernommen und kurz vor dem Auslaufen äußerte er in seiner humorvollen Art >>Macht´s gut und denkt daran! Es gibt drei Sorten von Menschen: Die Lebenden. Die Toten. Und die, die zur See fahren.<< Ob er schon Vorahnungen hatte? Am 24. Juni 1943 wurde sein Boot südwestlch Islands von einer >>Catalina<<der 120. Spdr. RAF mit Wasserbomben angegriffen.

Sein letztes Kurzsignal an den BdU lautete:
>>Bleibe zum Angriff oben!<< - Worte die alles sagen. Das Boot ging mit 68 Mann unter, Totalverlust. Die Aufnahme zeigt U 200 in der einhüllenden Gischt der Detonationen.
   
Bild re.: Die Vernichtung von U 540 (Typ IX C/40) am 17. Oktober 1943, im Bild festgehalten. Das am 10. März 1943 für die 4. U-Flottille, später 10. U-Flottille, in Dienst gestellte Boot unter Kptlt.Lorenz Kasch hatte nur eine kurze Dienstzeit, schon sieben Monate nach seiner Indienststellung fiel es den Bomben zweier >>Liberators<< zum Opfer. Die eine Maschine flog einen Angriff mit 4 Wasserbomben, den zweiten mit Bordwaffen; die zweite besiegelte das Ende von
U 540 mit weiteren 4 Wasserbomben.Totalverlust. 55 Tote
U 540
   
1 2 3 4 5 6 7

 

© 2001 - 2016 webdesign by karsten schnepf· All Rights reserved ·